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24h Nürburgring: Höhen und Tiefen für Phoenix Racing beim 24-Stunden-Rennen
29.05.2017
Nach einem 24-Stunden-Rennen mit Höhen und Tiefen erreichten alle drei von Phoenix Racing eingesetzten Audi das Ziel des Langstreckenklassikers in der Eifel.

Der Audi R8 LMS #5, gefahren von Dennis Busch, Nicolaj Møller Madsen, Mike Rockenfeller und Frank Stippler, kämpfte anfangs in der Spitzengruppe. Der Audi R8 LMS lag mit Nicolaj Møller Madsen am Steuer auf Platz drei, als der Däne kurz vor 21:00 Uhr im Streckenabschnitt Hatzenbach beim Überrunden die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und in die Leitplanken einschlug. Die nachfolgenden Reparaturstopps warfen das Fahrzeug weit zurück. Das Audi-Quartett startete jedoch eine starke Aufholjagd und kämpfte sich bis zum Rennende auf den 19. Gesamtrang zurück.

Die beiden neuen Audi R8 LMS GT4 unter der Bewerbung des Audi Sport Team Phoenix feierten auf der Nürburgring-Nordschleife ihr Renndebüt. Beide Fahrzeuge verloren Zeit im ersten Renndrittel: Joonas Lappalainen hatte einen Ausritt im Fahrzeug mit der Startnummer 17 und musste unplanmäßig an die Box, das Schwesterauto musste ebenfalls wegen eines Reifenschadens vorzeitig einen Stopp einlegen. Beide neuen R8 LMS GT4 erreichten bei der Rennpremiere ihr Ziel: Der Audi #17 mit Joonas Lappalainen, Alexander Mies, Peter Terting und Alex Yoong belegte den 67. Platz, das Schwesterauto #18, gefahren von Christian Abt, Rahel Frey, Patrick Huisman und Peter Terting, fuhr auf Platz 32 vor.

Ernst Moser: „Wir hatten hier mit der Startnummer 5 ein superschnelles Auto. Leider wurden wir durch einen Fahrfehler nach hinten durchgereicht. Doch bis zum Ende haben sich die Fahrer wieder bis auf den 19. Platz vorgekämpft. Mir tut es ein wenig weh, zu sehen, wie spannend das Rennen am Ende war und was wohl passiert wäre, wenn wir dort hätten mitkämpfen können. Unser GT4-Projekt verlief anfangs unglücklich, in den ersten zwei Stunden lief vieles schief, was wir nicht in der Hand hatten. Danach liefen die Autos sehr gut, mit kleinen erwarteten Problemen, und kamen auf die ersten beiden Plätze in der Klasse.“

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