Getragen von Leidenschaft und Akribie

Die Leidenschaft für den Motorsport – die zeichnet nicht nur Phoenix-Racing-Teamchef Ernst Moser aus, sondern jedes einzelne Mitglied seiner Mannschaft. Mit perfektem Teamwork, dem Anspruch alles noch ein bisschen besser zu machen und der Motivation, Perfektion als etwas Selbstverständliches zu verstehen, hat sich das Rennteam dem Erfolg verschrieben.
Mit einer gehörigen Portion Mut und klaren Zielen wagte Ernst Moser 1999 die Gründung von Phoenix Racing. Im Gewerbepark Nürburgring in Meuspath nur einen Steinwurf von der legendären Nordschleife entfernt, siedelte sich der junge Rennstall an. Der Sound bulliger Motoren von der nahen Nordschleife, der tagein tagaus die Phoenix-Halle durchströmt, ist Musik in den Ohren all jener, die mit Akribie die nächsten Renneinsätze vorbereiten.
Schon damals wurde Phoenix Racing getragen von einer Handvoll überdurchschnittlich erfahrener und motivierter Personen, die Ernst Moser vertrauten und bei seinem gewagten Unternehmen maßgeblich unterstützen. Dirk Theimann, Jürgen Jungklaus, Jörg Baldes, Martin Rose, Reiner Weigert sind noch heute als Männer der ersten Stunde Säulen des Unternehmens. Überhaupt, es sind die Menschen, die den Unterschied ausmachen, die mit ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement Garanten des Erfolgs sind. Das weiß auch Ernst Moser nur zu genau und ist stolz auf die geringe Mitarbeiter-Fluktuation.
Längst ist Phoenix Racing eine etablierte Größe im internationalen Motorsport. Ob DTM, GT-Rennsport oder Langstrecken-Rennen – in über zwölf Jahren hat Phoenix Racing unzählige Erfolge erzielt. Doch der Erfolgshunger ist keineswegs gestillt. Mit geschickter Hand lenkt Ernst Moser sein Unternehmen, um stets bestens gerüstet zu sein für die Aufgaben der Zukunft, im sportlichen Wettbewerb auf den Rennstrecken und als Unternehmen mit der Verantwortung für rund 25 Mitarbeiter.
Phoenix-Chef Ernst Moser: „Wir lieben die Herausforderung und den Wettbewerb. Und wir lieben den Erfolg. Das ist unsere Leidenschaft und Motivation. Das treibt uns an.“