Breit aufgestellt an allen Fronten

Breit aufgestellt an allen Fronten

Als hätten es die Verantwortlichen nicht besser gewusst, fiel einer der ereignisreichsten Renntage der bisherigen Saison auf den 1. Mai und damit auf den „Tag der Arbeit“.

„Vom Feiertag bekamen wir recht wenig zu spüren“, scherzte Ernst Moser. „Wir befinden uns in einer sehr wichtigen Phase der Saison. Zahlreiche Testfahrten, die Vorbereitungen in der Werkstatt und natürlich die ersten Rennen sorgen für einen vollen Kalender. Dass wir all das meistern können, verdanken wir der gesamten Crew. So ist überhaupt erst möglich, dass wir mehrere Programme an einem Wochenende bewältigen können.“ 

Was auf der To-Do-List für das erste Mai-Wochenende stand? Einerseits das Comeback im Porsche Carrera Cup Deutschland. Mit den zwei Fahrzeugen von Ayhancan Güven und Jan-Erik Slooten absolvierte der Rennstall den Auftakt im belgischen Spa-Francorchamps. Mit der schnellsten Rennrunde und einem vierten Platz durch Güven sowie einem Top-5-Ergebnis von Slooten bekamen die Fans einen Vorgeschmack auf die Saison.

Auf der Nürburgring-Nordschleife galt es derweil, ein Doppelprogramm zu absolvieren. Einerseits diente der Einsatz eines R8 LMS GT3 vom „Audi Sport Team Phoenix“ der werksseitigen Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen. Die drei Audi Sport-Fahrer Frank Stippler, Dries Vanthoor und Frédéric Vervisch wechselten sich hinter dem Steuer der Startnummer 15 ab und belegten Rang acht.

Hinzu kam der Einsatz von Kundenfahrzeugen wie dem Ferrari 488 GT3, der von Georg und Leo Weiss, Jochen Krumbuch sowie Daniel Keilwitz pilotiert wurde. Das WTM-Quartett belegte im mit 32 GT3-Fahrzeugen stark besetzten Feld den 19. Rang. Der Audi R8 LMS GT3 #5 (Beretta/Kolb/Stippler) landete auf der zwölften Position. 
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Datum

1. Mai 2021

Kategorien

Phoenix Racing

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